Holzbrücken

Schwer lastet der Verkehr auf der einen Brücke, hurtig bahnen sich die Räder ihren Weg auf der anderen. Die dritte lauscht den Schritten ihrer Fußgänger. Jede hat ihre Last zu tragen, eines haben alle gemeinsam: die beste Konstruktion bei flexibler Gestaltungsmöglichkeit. Denn Lasten und Geschmäcker sind verschieden. Meint Obermayr.

Vorzüge unserer Holzbrücken:

- vielfältige Einsatzmöglichkeiten

  • Fußgänger-, Radweg-, Straßen-, Forstbrücken
  • Überführungen von Straßen, Eisenbahnen, Bahnsteigen,...
  • Verbindungsgänge zwischen Gebäuden

- flexible Konstruktionsprinzipien:

  • Trogbrücke (nur bei ausreichenden konstruktiven Holzschutzmaßnahmen empfehlenswert)
  • Deckbrücke
  • Überdachte Brücke: ausgeführt als Balken-, Fachwerk-, Bogen- oder Hängebrücke

- Beläge: Holzbohlen, Gussasphalt, Walzasphalt, Kunststoffgranulat

- sehr geringe Konstruktionshöhen möglich. Bei hohen Hochwasserpegeln erhebliche Kostenersparnis bei Anrampungen

- geringes Eigengewicht:

  • Einsparung bei Fundamenten
  • einfache Montage in schwierigem Gelände
  • Nutzung bestehender Fundamente für Brücken mit nachträglich erhöhter Belastbarkeit

- kurze Montagezeit durch hohen Vorfertigungsgrad → kaum Verkehrsbehinderungen bei Überführungen von z.B. Straßen oder Eisenbahngleisen

- Holzbrücken nehmen durch Streusalz keinen Schaden

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